HARMONi-7: Europäische Studienzentren für die Phase-3-Studie mit Ivonescimab bei NSCLC mit hohem PD-L1-Expressionsgrad nun geöffnet

HARMONi-7 ist eine klinische Phase-3-Studie zur Untersuchung von Ivonescimab als Erstlinientherapie bei Erwachsenen mit metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), deren Tumoren eine hohe PD-L1-Expression aufweisen.

In der Studie wird Ivonescimab – ein in der Erprobung befindlicher bispezifischer Antikörper – mit Pembrolizumab verglichen, einer derzeitigen Standard-Erstlinien-Immuntherapie für diese Patientengruppe. Es handelt sich um eine randomisierte Doppelblindstudie. Die primären Endpunkte sind das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben.

Um teilnahmeberechtigt zu sein, dürfen die Patienten zuvor noch keine systemische Therapie gegen metastasiertes nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) erhalten haben, müssen eine bestätigte Diagnose eines Plattenepithelkarzinoms oder eines nicht-plattenepithelialen NSCLC aufweisen und einen guten allgemeinen Leistungsstatus haben. Die Tumoren dürfen keine bestimmten zielgerichteten Mutationen aufweisen, darunter solche in den Genen EGFR, ALK, ROS1 oder BRAF V600E.

In ganz Europa werden Teilnehmer an den Studienzentren rekrutiert. Seit wir zuvor Einzelheiten zu dieser Studie veröffentlicht haben, sind weitere Länder hinzugekommen. Zu den europäischen Ländern mit rekrutierenden Studienzentren gehören nun Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Spanien und die Türkei. Die Situation ändert sich weiterhin, da neue Studienzentren eröffnet werden.

Die aktuellsten Informationen zu den Rekrutierungsstandorten finden Sie im Eintrag der Studie auf ClinicalTrials.gov: NCT06767514.

Ivonescimab befindet sich in der Erprobung und ist von den europäischen Zulassungsbehörden noch nicht zugelassen. Diese Informationen dienen lediglich der Information und stellen keine Empfehlung dar. Die Entscheidung, ob die Teilnahme an einer klinischen Studie für eine bestimmte Person geeignet ist, liegt bei dieser Person und ihrem behandelnden medizinischen Team.

 
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