Drei weitere Referenten für die Lung Cancer Europe Conference 2026 angekündigt
Das Programm der Lung Cancer Europe Conference 2026, die vom 22. bis 24. April in Wien stattfindet, wurde um drei weitere Referenten ergänzt.
Wir freuen uns, Nadja Kartschmit, Charlotta Norgaard und Mihai Rotaru auf der diesjährigen Konferenz begrüßen zu dürfen.
Gemeinsam bringen sie Erfahrungen aus den Bereichen Forschung, Patientenbeteiligung, Gesundheitsdaten, Zugang und Innovation mit. Ihre Vorträge ergänzen ein umfassendes Programm, das sich mit den tatsächlichen Problemen im Zusammenhang mit Lungenkrebs in ganz Europa befasst – von der Konzeption der Forschung bis hin zur praktischen Umsetzung neuer Ansätze in der Praxis.
Nadja Kartschmit, Postdoktorandin an der Medizinischen Universität Wien, wird Einblicke aus dem IDERHA-Projekt vermitteln, das sich mit den organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Zugang zu Gesundheitsdaten befasst. Diese Arbeit ist von großer Bedeutung, da eine verantwortungsvolle Nutzung von Gesundheitsdaten die Früherkennung und eine bessere Behandlung von Lungenkrebs unterstützen kann.
Charlotta Norgaard, Gründerin und Geschäftsführerin von „Patient in Research“, wird über den Aufbau sinnvoller Patientenpartnerschaften in der Forschung sprechen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die gemeinsame Gestaltung sowie die Sicherstellung, dass die Erfahrungen der Betroffenen eine konkrete Rolle in der Arzneimittelforschung und -entwicklung spielen.
Mihai Rotaru, Direktor für Marktzugang bei der EFPIA, wird an der Diskussion über die Zukunft der Lungenkrebsversorgung teilnehmen, wobei der Schwerpunkt auf Zugang, Innovation und der Rolle der Patientenperspektive liegen wird.
Die „Lung Cancer Europe“-Konferenz bringt Akteure aus dem gesamten Bereich der Lungenkrebsforschung zusammen, um sich auszutauschen, Neues zu lernen und zusammenzuarbeiten. Diese drei Referenten verkörpern die Vielfalt an Fachkenntnissen, die erforderlich ist, um die Lungenkrebsforschung, die Politik und die Versorgung zu verbessern.